Krebszellen mögen keine Himbeeren: Nahrungsmittel gegen Krebs. Das Immunsystem stärken und gezielt vorbeugen
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Krebsforschungsergebnisse für Jedermann - absolut lesenswert!
• • • • •   (bewertet mit 5 von 5 Punkten)

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(REAL NAME)    Rezension bezieht sich auf: Krebszellen mögen keine Himbeeren. Nahrungsmittel gegen Krebs (Taschenbuch) Das Buch fällt auf! Das Cover ist schon absolut ansprechend gestaltet und lässt einen im Buchhandel zu diesem Buch greifen.
Beim ersten Durchblättern wird man durch viele bunte Grafiken, Fotos und Abbildungen, die den Text auflockern nochmals angesprochen - und schon hat man das Buch gekauft.
Der Text liest sich gut und erklärt medizinisches Fachwissen und Fachbegriffe sehr anschaulich und sehr gut verständlich auch für jemanden, der nichts mit Medizin zu tun hat. Im Vorwort wird schon darauf hingewiesen, dass man wohl nach dem Lesen seine Wahrnehmung von Krebs und die Maßnahmen, die man zu seiner Bekämpfung ergreifen sollte unwiderruflich verändert. Und das kann ich nur bestätigen. So hat praktisch jeder im Laufe der Zeit in seinem Körper Stellen, an denen sich Tumore in Anfangsstadien bilden (wird durch Studien belegt). Ob sich daraus etwas Gefährliches entwickelt liegt zu 1/3 an den genetischen Voraussetzungen aber weit mehr an unserem Lebensstil (Rauchen, Ernährung...).
Die verschiedenen Maßnahmen zur Krebstherapie werden erläutert, auch die Gefahr, die bei Chemotherapie besteht, dass wenn die Tumore nicht zurückgehen, sie dann sogar gestärkt werden, vor allem die Zeit zwischen den einzelnen Chemotherapiephasen ist da kritisch.
Und dann werden ausführlich die Nahrungsmittel beleuchtet, die durch ihre besonderen Inhaltsstoffe antioxidative oder sogar krebshemmende Wirkung besitzen.
Hierzu gehören nicht nur die im Titel erwähnten Himbeeren, Beeren gehören allesamt zu den besonders wertvollen Obstsorten, aber auch Zwiebeln, Tomaten, Rotwein, Kohl u.s.w werden ausführlich beleuchtet. Bestimmte Substanzen werden auch als Vorbeugung für bestimmte Krebsarten genannt, so dass man auch bei erblicher Vorbelastung nicht ganz seinem Schicksal ergeben sein muss.
Und natürlich wird auch ausführlich auf das Rauchen eingegangen, das ein Drittel aller Krebsfälle hervorruft und man mit dem Schritt zum Nichtraucher sein Risiko um ein Vielfaches verringert.
Weil man so viel erfährt, wie man sich schützen kann, gibt das Buch einem ein positives Gefühl, statt einen in Angst vor dem Krebs erstarren zu lassen. Für ein populärwissenschaftliches Buch sind sehr viele medizinische Hintergrundinformationen hineingepackt, die einen aber nicht abschrecken, weil die Erklärungen leicht verständlich geschrieben sind.

Das Buch ist absolut lesenswert! Ich kann es nur jedem empfehlen!
Eine Rezension von Ein Kunde
vom 11. Mai 2007
Kundenrezensionen:
3. " Der maßvolle Genuß von Rotwein stellt eine einfache und angenehme Art der Krebsprävention dar."( Zitat Prof. Dr. Béliveau)
2. Krebsforschungsergebnisse für Jedermann - absolut lesenswert! (die aktuell angezeigte Rezension)
1. sehr verständlich..........
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